aktuelle Losung
Samstag, 19.05.2012
So sollst du nun wissen, dass der HERR, dein Gott, allein Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die Barmherzigkeit bis ins tausendste Glied hält denen, die ihn lieben und seine Gebote halten.
Dass einige nicht treu waren, was liegt daran? Sollte ihre Untreue Gottes Treue aufheben? Das sei ferne!
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Sofern eine Freigabe des Redners vorliegt können Sie sonntags, ab 13:00 Uhr, die aktuelle Predigt aus unserem Gottesdienst anhören.

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Blaukreuz_LogoPfade-4c Das Blaue Kreuz trifft sich jeden Dienstag um 18:30 Uhr in der KreuzKirche am Südbahnhof.

Bei unseren Gruppenstunden sind Frauen wie Männer, Betroffene wie Angehörige aus allen Schichten und Suchtsituationen willkommen. Weil sich hinter jeder Sucht auch das Wort Sehnsucht verbirgt,
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Frauen aller Konfessionen laden ein zum Weltgebetstag

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"Steht auf für Gerechtigkeit"

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Zum Weltgebetstag aus Malaysia am 2. März 2012

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Weltgebetstag-2012Wie lässt sich ein Staat regieren, dessen zwei Landesteile – getrennt durch das Südchinesische Meer – über 500 Kilometer auseinander liegen? Ein Land, dessen rund 27 Mio. Einwohnerinnen und Einwohner unterschiedliche ethnische, kulturelle und religiöse Wurzeln haben. Mit Kontrolle, mit Reglementierungen, mit Religion? Die Regierung des südostasiatischen Landes Malaysia versucht mit allen Mitteln, Einheit und Stabilität zu erhalten. Der Islam ist in Malaysia Staatsreligion. Alle Malaiinnen und Malaien (rund 50%) sind von Geburt an muslimisch. Chinesisch-stämmige (23,7%) und indisch-stämmige Menschen (7%), indigene Völker (11%) und Menschen anderer Herkunft (7,8%) gehören größtenteils dem Buddhismus, Hinduismus, Christentum und anderen Religionen an. Für sie gilt nur theoretisch Religionsfreiheit. Immer wieder kommt es jedoch zu Benachteiligungen der religiösen Minderheiten und zu politisch-instrumentalisierten Konflikten. So versucht man z.B. durchzusetzen, dass der Gottesname „Allah“ den Muslimen vorbehalten bleibt und Christen den Vater Jesu Christi nicht öffentlich, wie sie es gewohnt waren, „Allah“ nennen dürfen.

Malaysia, seit 1957 unabhängig, gilt als wirtschaftlich aufstrebend und ist als konstitutionelle Wahlmonarchie weltweit einzig. Seine Hauptstadt Kuala Lumpur liegt in Westmalaysia, wo ca. 80% der Bevölkerung leben. Im viel größeren Ostmalaysia, das auf Borneo liegt, leben besonders indigene Völker mit einem hohen Christenanteil.

Malaysia könnte zauberhaft sein: Mit vielen Stränden, fruchtbaren Ebenen an den Küsten, tropischem Dschungel, Hügeln und Bergen bis 4000 m versucht es mit Erfolg, Touristen anzuziehen. Ja, wenn es Korruption, Ungerechtigkeit und vor allem die Menschenrechtsverletzungen nicht gäbe! Aber man spricht unter dem Druck der Regierung am besten nicht darüber. Auch für Christinnen und Christen (gut 9%) kann es gefährlich sein, Kritik zu üben. Die Weltgebetstagsfrauen haben in ihrer Liturgie einen Weg gefunden, Ungerechtigkeiten, die „zum Himmel schreien“, anzuprangern: Sie lassen die Bibel sprechen. Die harten Klagen des Propheten Habakuk schreien zu Gott. Da sind sie gut aufgehoben. Und die Geschichte von der hartnäckigen Witwe und dem korrupten Richter aus dem Lukasevangelium trifft genau den Lebenszusammenhang der Verfasserinnen und vieler Menschen weltweit. Habakuk, der in seiner Klage – auch gegen Gott – heftig austeilen kann, ermutigt die Christinnen, auch ihrerseits im Gebet ihre Klagen Gott vorzutragen. „Wir sehen, dass unterschiedliche Auffassungen im politischen und religiösen Bereich mit Gewalt unterdrückt werden... Stimmen für Wahrheit und Gerechtigkeit  werden zum Schweigen gebracht. Korruption und Gier bedrohen deinen Weg der Wahrheit, Gott.“ Darf eine Frau so mutig und offen in den politischen Raum hineinreden? Das Bild von der „stumm leidenden malaysischen Frau“, das nicht nur in Männerköpfen immer noch gültig ist, trauen sich die Weltgebetstagsfrauen im Gebet zu widerlegen. Weltweit wollen sie alle Christinnen und Christen am 2. März 2012 aufrufen, aufzustehen für Gerechtigkeit. Ermutigt durch die Zusage Jesu, die sie sechsmal in ihrer Liturgie wiederholen: Selig sind die, die nach Gerechtigkeit hungern und dürsten, denn sie werden satt werden.

Renate Kirsch


Dieses Mal feiern wir den Gottesdienst zum Weltgebetstag am Freitag, den 02. März 2012,
in der evangelisch-methodistischen Christuskirche, Friedrich-List-Str. 69.

Der Gottesdienst beginnt um 19:30 Uhr.

Die Gebetsordnung kommt 2012 aus Malaysia

 
regelm. Veranstaltungen
Vorschau

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Open Doors Tag 2012
am Samstag, 09. Juni 10:00 - 17:00 Uhr in der KreuzKirche am Südbahnhof. Die Kraft der Ermutigung. In mehr als 50 Ländern werden heute schätzungsweise 100 Millionen Christen aufgrund ihres Glaubens verfolgt und benachteiligt. Das Motto: „Die Kraft der Ermutigung“. Anmeldung ist erforderlich.
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Gemeindefreizeit 2012: vom 15.06. - 17.06. ist die Gemeinde auf einer Gemeindefreizeit. In der KreuzKirche findet deshalb am 17.06. kein Gottesdienst statt.
 
Festgottesdienst am 22. 07. um 10:00 Uhr zur Amtseinführung von Pastor Christian Woecht mit Familie in der KreuzKirche am Südbahnhof
 

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